3 Millionen Euro Investment für PROPSTER im Rahmen der Seed+ Runde

PROPSTER erhält im Rahmen der Seed+ Finanzierungsrunde ein 3 Millionen Euro Investment

Man möchte doch meinen, das Verfassen dieser Zeilen wäre ein leichtes Spiel gewesen, doch dem ist nicht so. Die Emotionen überschlagen sich und die Gedanken verschwinden genauso schnell wie sie gekommen sind. Um diesen Zustand, den wir soeben durchlaufen, besser zu verstehen, sollte man den Background kennen. Begonnen hat die Finanzierungsrunde bereits 2019 und PROPSTER steuerte auf einen erfolgreichen Abschluss zu. Selbst der Auftritt der Coronapandemie auf der weltweiten Bühne konnte der Vertragsunterzeichnung nichts anhaben. Doch dann blieben die Konten leer. PROPSTER wurde immerhin um eine Erfahrung, – wenn auch schmerzhafter Natur – reicher. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, also macht es auch keinen Sinn an ihr festzuhalten. Man stürzt, man richtet sich wieder auf und man blickt nach vorne. Im übrigen auch die einzige Richtung, in die sich in solchen Situationen zu blicken lohnt.

PROPSTER setzt großen Schritt Richtung Nachhaltigkeit

PROPSTER erweitert sein Angebot für Bauträger um nachhaltige & zertifizierte Produktpalette und kooperiert dafür mit dem österr. Institut für Bauen und Ökologie, IBO

Weltweit ist die Baubranche leider immer noch für die höchsten CO2-Emissionen verantwortlich. Das Thema Nachhaltigkeit ist bei einem Großteil der Immobilienprojektentwickler aber bisher bestenfalls stiefmütterlich behandelt worden. Und das, obwohl ein Großteil der Wohnungskäufer im Alter von 30-50 Jahren Wert auf nachhaltige Produkte legen würden. Dabei fällt oft das Argument, es sei zu kostenintensiv für den Erwerber. In unseren Augen ist dies jedoch lediglich eine Ausrede. Erwerber bringen bis zu 600.000 Euro für ihr neues Eigenheim auf. Da können ein paar tausend Euro mehr für nachhaltige Produkte wirklich kein Hindernis sein.

Ein Ausflug zur Value One ins Viertel Zwei

Interview mit Senior Projekt Managerin Karin Dantler

Zeiten ändern sich! Wir leben mittlerweile in einer Zeit, in der es nicht mehr reicht einfach nur zu bauen. Alles ist schnelllebig geworden und darüber hinaus hat die Pandemie unser Leben auf den Kopf gestellt. Umso wichtiger ist es, dass der Faktor Wohnen mehr in den Mittelpunkt rückt. Unser Eigenheim hat die Aufgabe, uns eine Oase der Glückseligkeit zu bieten, indem wir unsere Akkus aufladen und frische Energie tanken können. Value One hat diesen Kurs bereits vor 20 Jahren eingeschlagen und errichtet Lebensräume in Form von Immobilien und Stadtquartieren, in denen sich Menschen mit Freude entfalten können. Dabei denkt man über Grenzen hinweg und investiert in Nachhaltigkeit, mit Weitblick, Freude und Verantwortung für Mensch und Umwelt. Mit dem Viertel Zwei wurde ein Statement gesetzt. Für all jene Menschen, die im Grünen leben aber trotzdem die Vorzüge der Stadt genießen möchten. Kurzum, ein Erholungsgebiet inmitten von Wien.

Tenera E-Book – Was erwartet uns im Zuge der Digitalisierung?

Die geballte Ladung an Digitalisierungs-Expertise im Tenera E-Book

Die Digitalisierung ist allgegenwärtig und bleibt auch weiterhin das Thema der Stunde. Es herrscht Aufbruchstimmung, wie damals, als die industrielle Revolution Einzug in das Leben der Menschen hielt. Es dreht sich jedoch nicht immer alles nur um Robotik, um ein Beispiel zu nennen. Oftmals sind es verkrustete Strukturen und alte Prozesse die schlicht und einfach neu gedacht werden müssen. Den Part der Erneuerung in der Immobilienindustrie übernehmen in erster Linie PropTechs. Dabei spielen Plattformen eine essenzielle Rolle. Wer die Digitalisierung bis jetzt ignoriert hat, darf sich nicht wundern, wenn er sich plötzlich in der letzten Reihe wiederfindet. Doch wer Prozesse hinterfragt und wer sich aktiv mit den digitalen Lösungen auseinandersetzt und dazulernt, der blickt in eine erfolgreiche Zukunft.

Julius Berger International und PROPSTER optimieren Bauplanungsprozess mit BIM

Julius Berger International und PROPSTER bündeln ihre Expertisen

BIM oder auch Building Information Modeling ist kein Begriff, der vor kurzem frisch geschmiedet wurde. Im Gegenteil, es gibt ihn schon seit den 80er Jahren und dennoch kommt es zu keinem flächendeckenden Einsatz. Dabei würde dies uns allen das Arbeiten deutlich erleichtern, denn beim Einsatz von BIM werden Zeit und Kosten deutlich eingespart. Der Sprung von 2D auf 3D scheint immer noch viele Planer abzuschrecken, und darüber hinaus besteht nach wie vor unbegründete Angst vor dem möglicherweise erhöhten Aufwand. BIM ist ein Konzept, um Gebäude digital zu planen, um Problematiken vor dem Baubeginn zu erkennen und danach optimal zu verwalten. Große Projekte und Baustellen kommen ohne diese Technologie gar nicht mehr aus. Doch auch bei einem komplexeren Einfamilienhaus oder einem Wohnbauprojekt zahlt es sich aus, von Anfang an auf BIM zu setzen.

Bau&Tec Fokus: Digitale Kundenplattformen PROPSTER und ANIMUS kooperieren

Bau & Tec Fokus hat berichtet: Digitale Kundenplattformen PROPSTER und ANIMUS kooperieren

Das Wiener PropTech Start-Up PROPSTER und das deutsche PropTech ANIMUS, Entwickler einer Quartiers-App, wollen stärker miteinander im Bereich Vermarktung und Betrieb kooperieren. Dabei bieten sie mit ihren digitalen Kundenplattformen Lösungen für einen größeren Teil der Wertschöpfungskette im Immobilienbereich an.

Immo-Timeline Magazin: End-Kunden in den Fokus rücken

Das Immo-Timeline Magazin hat berichtet: End-Kunden in den Fokus rücken

“Ein digital vernetztes Angebot führt zu einer gesteigerten Effizienz und ermöglicht es erst, die potenziellen Mehrwerte digitaler Lösungen vollständig auszuschöpfen. Für ein solch vernetztes Angebot stehen PropTechs wie ANIMUS und PROPSTER. Wir rücken damit auch den End-Kunden in den Fokus”, so Milan ZahradnikGründer und CEO von PROPSTER.

PROPSTER und ANIMUS kooperieren bei vernetztem Service-Angebot

Das Deal Magazin hat berichtet: PROPSTER und ANIMUS kooperieren

Das Wiener PropTech Start-Up PROPSTER und das deutsche PropTech ANIMUS, Entwickler einer Quartiers-App, wollen stärker miteinander im Bereich Vermarktung und Betrieb kooperieren und mit ihren digitalen Kundenplattformen Lösungen für einen größeren Teil der Wertschöpfungskette im Immobilienbereich bereitstellen. Mit dem Projektentwickler INTERBODEN aus Ratingen gibt es bereits einen ersten gemeinsam Kunden. Bei dem INTERBODEN Projekt VILIS Am Quellenbusch in Düsseldorf kommen die digitalen Plattformen beider PropTechs zum Einsatz. Dabei werden für die Erwerber und Nutzer zusätzliche Service-Angebote bereitgestellt.

ANIMUS und PROPSTER bieten digitale Lösungen für Immobilienentwickler an

Ein Schulterschluss der digitalen Kundenplattformen ANIMUS und PROPSTER

Veränderungen erfreuen sich nicht in jedem Bereich großer Beliebtheit. So hatte es den Anschein, dass die Immobilienindustrie im Vergleich zu anderen Branchen nach wie vor im analogen Dornröschenschlaf verharrt. Mit dem Aufkommen der jungen PropTech-Szene hat sich allerdings die Wahrnehmung deutlich verändert. Seit einigen Jahren bieten nun diverse Start-Ups unterschiedliche und erfolgreiche Lösungen für die Immobilienindustrie an. Dabei reicht das Repertoire von der Vermarktung bis hin zu Betrieb und Verwaltung von Immobilienprojekten inkl. der Etablierung ganzer digitaler Ökosysteme. Die Bandbreite der PropTechs ist mittlerweile beachtlich herangewachsen, doch werden dabei in erster Linie Insellösungen angeboten. Das ergibt für etliche Projekte auch Sinn. Es geht allerdings auch anders. Und zwar indem Entwickler von digitalen Kundenplattformen ihre Kräfte bündeln und so Lösungen für einen größeren Teil der Wertschöpfungskette bereitstellen. Ein digital vernetztes Angebot führt zu einer gesteigerten Effizienz und ermöglicht es erst, die potenziellen Mehrwerte digitaler Lösungen vollständig auszuschöpfen.

Der Rückblick 2020 – Ein Boost für die Digitalisierung der Immobilienindustrie

Das Glas ist halb voll und nicht halb leer

Warum beschäftigen wir uns 2021 immer noch mit dem Jahr, welches unser öffentliches Leben völlig aus der Bahn geworfen hat? Bedenkt man nun was uns hier im alten Jahr widerfahren ist, ist dies eine berechtigte Frage. Der Tourismus, die Gastronomie, der Handel und diverse andere Berufsgruppen haben herbe Rückschläge erlitten. Manche Branchen, wie z. B. die Event-Szene, durften erst gar nicht agieren und stehen somit teilweise vor dem Aus. Auch die Immobilienindustrie kam anfänglich ins Stocken, doch nach einer kurzen Schreckensphase konnten die Arbeiten fortgesetzt werden. Eine exakte Prognose für den Immobilienmarkt ist kein leichtes Spiel. Es ist jedoch ein Faktum, dass die Preise für Wohnimmobilien auch weiterhin steigen. Schlussendlich können wir festhalten, es geht bergauf aber es war ein besonders forderndes Jahr für uns alle. Während es viele bereits hinter sich gelassen haben, möchten wir jedoch die Zeit für einen Rückblick nutzen.