Julius Berger International und PROPSTER optimieren Bauplanungsprozess mit BIM

Julius Berger International und PROPSTER bündeln ihre Expertisen

BIM oder auch Building Information Modeling ist kein Begriff, der vor kurzem frisch geschmiedet wurde. Im Gegenteil, es gibt ihn schon seit den 80er Jahren und dennoch kommt es zu keinem flächendeckenden Einsatz. Dabei würde dies uns allen das Arbeiten deutlich erleichtern, denn beim Einsatz von BIM werden Zeit und Kosten deutlich eingespart. Der Sprung von 2D auf 3D scheint immer noch viele Planer abzuschrecken, und darüber hinaus besteht nach wie vor unbegründete Angst vor dem möglicherweise erhöhten Aufwand. BIM ist ein Konzept, um Gebäude digital zu planen, um Problematiken vor dem Baubeginn zu erkennen und danach optimal zu verwalten. Große Projekte und Baustellen kommen ohne diese Technologie gar nicht mehr aus. Doch auch bei einem komplexeren Einfamilienhaus oder einem Wohnbauprojekt zahlt es sich aus, von Anfang an auf BIM zu setzen.

INTERBODEN Gruppe setzt bei VILIS Am Quellenbusch auf PROPSTER

VILIS am Quellenbusch – Ein Projekt der INTERBODEN Gruppe

Die 86 Wohnungen des Projektes VILIS Am Quellenbusch an der Pirnaer Straße teilen sich auf in 50 freifinanzierte Eigentumswohnungen und 36 preisgedämpfte Mietwohnungen. Die 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen mit 53 bis 122 m² sprechen mit ihren großzügigen und barrierefreien Grundrissen jeden an: Singles, Paare, kleine und große Familien sowie Senioren – ein Quartier für alle Generationen. Das insgesamt ca. 8.700 Quadratmeter große Grundstück zeichnet sich durch seine Nähe zur Natur, gute Einkaufsmöglichkeiten sowie die günstige Anbindung an den Nahverkehr, mit dem man in knapp 15 Minuten das Stadtzentrum erreicht, aus.

ANIMUS und PROPSTER bieten digitale Lösungen für Immobilienentwickler an

Ein Schulterschluss der digitalen Kundenplattformen ANIMUS und PROPSTER

Veränderungen erfreuen sich nicht in jedem Bereich großer Beliebtheit. So hatte es den Anschein, dass die Immobilienindustrie im Vergleich zu anderen Branchen nach wie vor im analogen Dornröschenschlaf verharrt. Mit dem Aufkommen der jungen PropTech-Szene hat sich allerdings die Wahrnehmung deutlich verändert. Seit einigen Jahren bieten nun diverse Start-Ups unterschiedliche und erfolgreiche Lösungen für die Immobilienindustrie an. Dabei reicht das Repertoire von der Vermarktung bis hin zu Betrieb und Verwaltung von Immobilienprojekten inkl. der Etablierung ganzer digitaler Ökosysteme. Die Bandbreite der PropTechs ist mittlerweile beachtlich herangewachsen, doch werden dabei in erster Linie Insellösungen angeboten. Das ergibt für etliche Projekte auch Sinn. Es geht allerdings auch anders. Und zwar indem Entwickler von digitalen Kundenplattformen ihre Kräfte bündeln und so Lösungen für einen größeren Teil der Wertschöpfungskette bereitstellen. Ein digital vernetztes Angebot führt zu einer gesteigerten Effizienz und ermöglicht es erst, die potenziellen Mehrwerte digitaler Lösungen vollständig auszuschöpfen.

Der Rückblick 2020 – Ein Boost für die Digitalisierung der Immobilienindustrie

Das Glas ist halb voll und nicht halb leer

Warum beschäftigen wir uns 2021 immer noch mit dem Jahr, welches unser öffentliches Leben völlig aus der Bahn geworfen hat? Bedenkt man nun was uns hier im alten Jahr widerfahren ist, ist dies eine berechtigte Frage. Der Tourismus, die Gastronomie, der Handel und diverse andere Berufsgruppen haben herbe Rückschläge erlitten. Manche Branchen, wie z. B. die Event-Szene, durften erst gar nicht agieren und stehen somit teilweise vor dem Aus. Auch die Immobilienindustrie kam anfänglich ins Stocken, doch nach einer kurzen Schreckensphase konnten die Arbeiten fortgesetzt werden. Eine exakte Prognose für den Immobilienmarkt ist kein leichtes Spiel. Es ist jedoch ein Faktum, dass die Preise für Wohnimmobilien auch weiterhin steigen. Schlussendlich können wir festhalten, es geht bergauf aber es war ein besonders forderndes Jahr für uns alle. Während es viele bereits hinter sich gelassen haben, möchten wir jedoch die Zeit für einen Rückblick nutzen.

Architekturblatt.de – Wohnungskäufer präferieren hochwertige Ausstattungen

Das Architekturblatt.de hat berichtet: Wohnungskäufer präferieren hochwertige Ausstattungen!

“Eine Auswertung von 1.000 Wohn-Einheiten, die über die Konfigurations- und Kollaborations-Plattform von PROPSTER abgewickelt wurden, ergab, dass 80 bis 90 Prozent der Erwerber innerhalb des Angebots auswählen, wenn je Gewerk vier bis sechs Alternativ-Angebote gegen Aufpreis ebenfalls zur Auswahl stehen. Die in der Bearbeitung aufwändigen Sonderwünsche, können dadurch signifikant reduziert werden.”

Die besten Start-ups der Bau und Immobilienwirtschaft

Der Bau und Immobilien Report hat aus dem Top 100 Gewinn Jungunternehmer Ranking die besten Start-ups der Bau und Immobilienwirtschaft zusammengetragen. PROPSTER ist Gewinn Jungunternehmer Ranking 2019 auf Platz 97 neu eingestiegen und hat 2020 den beachtlichen Sprung auf Platz 48 geschafft. Unter den Start-ups aus der Bau und Immobilienwirtschaft belegen wir Platz drei. Wir gratulieren den Kollegen von PlanRadar, LineMetrics, Toolsense, iDWELL und bismpot herzlich. Es ist schön zu sehen wie die Digitalisierung immer mehr Einfluss nimmt auf die Bau- und Immobilienbranche.

Bild und Immobilienwirtschaft

Das neue Design – PROPSTER setzt auf 4K Config HD Visualisierungen

Wenn Visualisierungen so gut sind, dass sie das klassische Look-and-Feel ersetzen

Die Schönheit liegt in den 4K Config HD Visualisierungen und das ist auch gut so. Wer sich eine Wohnung zulegt, zahlt in der Regel eine hohe Summe Geld dafür. Für die meisten Erwerber ist es eine einmalige Anschaffung in ihrem Leben, und diese gehört genauestens geplant und ebenfalls kalkuliert. Entscheidungen werden somit nicht unbedingt nach dem Bauchgefühl getroffen, sondern nach dem Look-and-Feel Konzept. Der Erwerber möchte jede Faser und jede Vertiefung im Parkettboden sehen und spüren. Das Licht soll sich auf der blitzblank gesäuberten Armatur reflektieren. Darüber hinaus möchte die genaue Struktur auf den Fliesen erkennen können. Das ist allerdings derzeit mit hohem Aufwand für den Erwerber verbunden, denn man muss den Weg in den nächstgelegenen Showroom in Kauf nehmen. Doch exakt diese kleinen Details führen letztendlich zu einer finalen Kaufentscheidung, die aktuelle Pandemie erschwert dies auch noch zusätzlich.