Im PropTech-Gespräch mit Nikolai Roth

Digitalisierung, Kundenzentrierung, PROPTECH

Aufmerskame Leser unseres PROPSTER Blogs wissen, dass wir über die letzten Jahre hinweg eine gewisse Affinität für Interviews entwickelt haben. Dabei legen wir den Fokus auf Investoren und vor allem auch auf unsere Kunden. Wir haben Fragen und suchen nach Antworten. Das macht wohl unseren Job auch aus, denn wir hören genau hin und lesen auch gerne zwischen den Zeilen. Nur so konnten wir unser Produkt an die Bedürfnisse unserer Kunden  anpassen. Entstanden ist eine digitale Kundenplattform, die Immobilienprojektentwicklern das Leben erleichtert und ihren Erwerbern das perfekte Kauf- und Kundenerlebnis bietet. Wir möchten mit unseren Interviews jedoch einen Schritt weitergehen. Da draußen gib es sie – die Proptech Spezialisten oder wie wir sie gerne nennen – die PropTech Influencer. Sie haben viel zu sagen und wie könnte es auch anders sein, wir haben viele Fragen. Das Kick Off Interview dieser neuen Reihe, haben wir mit dem neuen Vorstandsvorsitzenden der GPTI, Nikolai Roth geführt. 

Im Gespräch mit Frédéric Hott – Krämmel Bauunternehmung

Den Erwerber in den Fokus stellen


Es ist kein Geheimnis, dass wir uns bei PROPSTER Kundezentrierung groß an die Brust geheftet haben. Fleißige Leser unseres Blogs wissen, dass uns die digitale Einbindung des Erwerbers enorm wichtig ist. Wir möchten allerdings nicht nur dem Erwerber ein besonderes Erlebnis bieten, sondern auch den Prozess für den Immobilienprojektentwickler optimieren. Mit der Krämmel Bauunternehmung verbinden uns nicht nur die Projekte Greenside Ottobrunn bei München und Verve in Unterhaching, sondern auch der Aspekt, dass wir den Erwerber in den Fokus stellen. Das und die voranschreitende Digitalisierung der Immobilienindustrie haben wir zum Anlass genommen, um uns mit Krämmel, besser gesagt mit Frederic Hott, dem Projektleiter von Greenside Ottobrunn, näher zu unterhalten. Denn hier wurde aufgrund der hohen Dichte an Kapitalanlegern zum ersten Mal gänzlich auf die digitale Bemusterung gesetzt.

Architektur Journal Beitrag – Virtuelle Vermarktung

Das Architektur Journal hat berichtet: Virtuelle Vermarktung!  PROPSTER, ein anderes heimisches Start-up, hat mit einer Art personalisierter, virtueller Konfiguration ein erfolgreiches Geschäftsmodell gefunden. Man will außerdem eine Plattform zur Kommunikation mit Wohnungskäufern bieten. Für Bauträger, aber auch Generalunternehmer wird der Bemusterungs-, Beschaffungs- und Übergabeprozess dann serviceorientiert gesteuert. 10.000 Wohn- oder Büroeinheiten wurden bereits abgewickelt und nun wird international expandiert.

Triff uns vor Ort auf der Expo Real

Eine ordentliche Portion Wiener Charme auf der Expo Real

Die Expo Real ist im Grunde genommen die Mutter aller Immobilienmessen, zumindest aus Sicht von uns PROPSTER. 2017 haben wir dort unsere ersten Schritte als frisch gebackenes Start-up gemacht. Wir verbinden damit, viele gute Gespräche, positive Abschlüsse, das Entstehen neuer Freundschaften, Geschäftsbeziehungen mit Zukunft und zugegeben, den ein der anderen Exzess ebenfalls. Brechen wir es doch einfach runter auf ein Klassentreffen wie es im Buche steht. 2020 wurde uns dieses wichtige Netzwerktreffen leider pandemiebedingt genommen. Weder physisch, noch digital stand hier zur Debatte. Dass die Expo Real heuer doch stattfinden kann, lässt unsere Freude in schier unermessliche Höhen empor steigen. Wir sind also wieder live vor Ort, und zwar dort wo die Reise vor 4 Jahren begann, in der Tech Alley. Mit im Gepäck sind viele neue Features, die Immobilienprojektentwicklern das Leben leichter machen, unser frisch gedrucktes Referenzbuch und eine ordentliche Portion Wiener Charme.

Real PropTech „Think 2030“ – ein PROPSTER blickt zurück

Endlich wieder Bühnenluft

Die letzten 1 ½ Jahre verliefen pandemisch oder um es einfach auszudrücken, sie verliefen sehr ruhig. Physische Treffen waren nur im kleinen Rahmen möglich und das auch nur saisonbedingt. Events oder gar Messen waren schier undenkbar. Betrachtet man die Situation jedoch aus einem anderen Blickwinkel, stellt man schnell fest, dass dies ein immenser Boost für die Digitalisierung war. Insbesondere die Immobilienbranche, das Schlusslicht unter all den großen Branchen, machte einen ordentlichen Schritt nach vorne. Ein PropTech nach dem anderen schoss regelrecht aus dem Boden und die Bestehenden nutzten diese Chance, um vorhandene Prozesse neu auszurichten oder zu optimieren. Digitale Plattformen erleichtern dem Nutzer das alltägliche Leben, leiten ihn durch bestimmte Prozesse, wie z. B. den Erwerb oder die Konfiguration einer Immobilie und versprechen ein einmaliges Kundenerlebnis. Zeitgleich ermöglichen sie aber auch tiefe Einblicke in das Verhalten selbiger. Wer sich geschickt anstellt, nutzt diese Daten, um die Anforderungen und Bedürfnisse zu verstehen und so unmittelbar damit Herausforderungen effizienter zu lösen.