Der Rückblick 2020 – Ein Boost für die Digitalisierung der Immobilienindustrie

Das Glas ist halb voll und nicht halb leer

Warum beschäftigen wir uns 2021 immer noch mit dem Jahr, welches unser öffentliches Leben völlig aus der Bahn geworfen hat? Bedenkt man nun was uns hier im alten Jahr widerfahren ist, ist dies eine berechtigte Frage. Der Tourismus, die Gastronomie, der Handel und diverse andere Berufsgruppen haben herbe Rückschläge erlitten. Manche Branchen, wie z. B. die Event-Szene, durften erst gar nicht agieren und stehen somit teilweise vor dem Aus. Auch die Immobilienindustrie kam anfänglich ins Stocken, doch nach einer kurzen Schreckensphase konnten die Arbeiten fortgesetzt werden. Eine exakte Prognose für den Immobilienmarkt ist kein leichtes Spiel. Es ist jedoch ein Faktum, dass die Preise für Wohnimmobilien auch weiterhin steigen. Schlussendlich können wir festhalten, es geht bergauf aber es war ein besonders forderndes Jahr für uns alle. Während es viele bereits hinter sich gelassen haben, möchten wir jedoch die Zeit für einen Rückblick nutzen.

Architekturblatt.de – Wohnungskäufer präferieren hochwertige Ausstattungen

Das Architekturblatt.de hat berichtet: Wohnungskäufer präferieren hochwertige Ausstattungen!

“Eine Auswertung von 1.000 Wohn-Einheiten, die über die Konfigurations- und Kollaborations-Plattform von PROPSTER abgewickelt wurden, ergab, dass 80 bis 90 Prozent der Erwerber innerhalb des Angebots auswählen, wenn je Gewerk vier bis sechs Alternativ-Angebote gegen Aufpreis ebenfalls zur Auswahl stehen. Die in der Bearbeitung aufwändigen Sonderwünsche, können dadurch signifikant reduziert werden.”

Immobilien Zeitung – Plattformen spannen den direkten Draht zum Handwerk

Die Immobilien Zeitung hat berichtet – Plattformen spannen den direkten Draht zum Handwerk.

“Wir sehen uns als eine Plattform zum Konfigurieren von Bauprojekten und zur Kommunikation zwischen allen Beteiligten, aber immer mit Fokus auf den Erwerber beziehungsweise Endnutzer”, betont PROPSTER-CEO Milan Zahradnik. “Wir wollen also nicht nur ein Prozesstool sein, das dem Projektentwickler oder Generalplaner die Arbeit erleichtert und seinen Aufwand reduziert, sondern auch eine Möglichkeit für den Nutzer der Immobilie, seine Wünsche möglichst optimal umzusetzen.”

Die besten Start-ups der Bau und Immobilienwirtschaft

Der Bau und Immobilien Report hat aus dem Top 100 Gewinn Jungunternehmer Ranking die besten Start-ups der Bau und Immobilienwirtschaft zusammengetragen. PROPSTER ist Gewinn Jungunternehmer Ranking 2019 auf Platz 97 neu eingestiegen und hat 2020 den beachtlichen Sprung auf Platz 48 geschafft. Unter den Start-ups aus der Bau und Immobilienwirtschaft belegen wir Platz drei. Wir gratulieren den Kollegen von PlanRadar, LineMetrics, Toolsense, iDWELL und bismpot herzlich. Es ist schön zu sehen wie die Digitalisierung immer mehr Einfluss nimmt auf die Bau- und Immobilienbranche.

Bild und Immobilienwirtschaft