Julius Berger International und PROPSTER optimieren Bauplanungsprozess mit BIM

Julius Berger International und PROPSTER bündeln ihre Expertisen

BIM oder auch Building Information Modeling ist kein Begriff, der vor kurzem frisch geschmiedet wurde. Im Gegenteil, es gibt ihn schon seit den 80er Jahren und dennoch kommt es zu keinem flächendeckenden Einsatz. Dabei würde dies uns allen das Arbeiten deutlich erleichtern, denn beim Einsatz von BIM werden Zeit und Kosten deutlich eingespart. Der Sprung von 2D auf 3D scheint immer noch viele Planer abzuschrecken, und darüber hinaus besteht nach wie vor unbegründete Angst vor dem möglicherweise erhöhten Aufwand. BIM ist ein Konzept, um Gebäude digital zu planen, um Problematiken vor dem Baubeginn zu erkennen und danach optimal zu verwalten. Große Projekte und Baustellen kommen ohne diese Technologie gar nicht mehr aus. Doch auch bei einem komplexeren Einfamilienhaus oder einem Wohnbauprojekt zahlt es sich aus, von Anfang an auf BIM zu setzen.

Bau&Tec Fokus: Digitale Kundenplattformen PROPSTER und ANIMUS kooperieren

Bau & Tec Fokus hat berichtet: Digitale Kundenplattformen PROPSTER und ANIMUS kooperieren

Das Wiener PropTech Start-Up PROPSTER und das deutsche PropTech ANIMUS, Entwickler einer Quartiers-App, wollen stärker miteinander im Bereich Vermarktung und Betrieb kooperieren. Dabei bieten sie mit ihren digitalen Kundenplattformen Lösungen für einen größeren Teil der Wertschöpfungskette im Immobilienbereich an.

Immo-Timeline Magazin: End-Kunden in den Fokus rücken

Das Immo-Timeline Magazin hat berichtet: End-Kunden in den Fokus rücken

“Ein digital vernetztes Angebot führt zu einer gesteigerten Effizienz und ermöglicht es erst, die potenziellen Mehrwerte digitaler Lösungen vollständig auszuschöpfen. Für ein solch vernetztes Angebot stehen PropTechs wie ANIMUS und PROPSTER. Wir rücken damit auch den End-Kunden in den Fokus”, so Milan ZahradnikGründer und CEO von PROPSTER.

PROPSTER und ANIMUS kooperieren bei vernetztem Service-Angebot

Das Deal Magazin hat berichtet: PROPSTER und ANIMUS kooperieren

Das Wiener PropTech Start-Up PROPSTER und das deutsche PropTech ANIMUS, Entwickler einer Quartiers-App, wollen stärker miteinander im Bereich Vermarktung und Betrieb kooperieren und mit ihren digitalen Kundenplattformen Lösungen für einen größeren Teil der Wertschöpfungskette im Immobilienbereich bereitstellen. Mit dem Projektentwickler INTERBODEN aus Ratingen gibt es bereits einen ersten gemeinsam Kunden. Bei dem INTERBODEN Projekt VILIS Am Quellenbusch in Düsseldorf kommen die digitalen Plattformen beider PropTechs zum Einsatz. Dabei werden für die Erwerber und Nutzer zusätzliche Service-Angebote bereitgestellt.

INTERBODEN Gruppe setzt bei VILIS Am Quellenbusch auf PROPSTER

VILIS am Quellenbusch – Ein Projekt der INTERBODEN Gruppe

Die 86 Wohnungen des Projektes VILIS Am Quellenbusch an der Pirnaer Straße teilen sich auf in 50 freifinanzierte Eigentumswohnungen und 36 preisgedämpfte Mietwohnungen. Die 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen mit 53 bis 122 m² sprechen mit ihren großzügigen und barrierefreien Grundrissen jeden an: Singles, Paare, kleine und große Familien sowie Senioren – ein Quartier für alle Generationen. Das insgesamt ca. 8.700 Quadratmeter große Grundstück zeichnet sich durch seine Nähe zur Natur, gute Einkaufsmöglichkeiten sowie die günstige Anbindung an den Nahverkehr, mit dem man in knapp 15 Minuten das Stadtzentrum erreicht, aus.

ANIMUS und PROPSTER bieten digitale Lösungen für Immobilienentwickler an

Ein Schulterschluss der digitalen Kundenplattformen ANIMUS und PROPSTER

Veränderungen erfreuen sich nicht in jedem Bereich großer Beliebtheit. So hatte es den Anschein, dass die Immobilienindustrie im Vergleich zu anderen Branchen nach wie vor im analogen Dornröschenschlaf verharrt. Mit dem Aufkommen der jungen PropTech-Szene hat sich allerdings die Wahrnehmung deutlich verändert. Seit einigen Jahren bieten nun diverse Start-Ups unterschiedliche und erfolgreiche Lösungen für die Immobilienindustrie an. Dabei reicht das Repertoire von der Vermarktung bis hin zu Betrieb und Verwaltung von Immobilienprojekten inkl. der Etablierung ganzer digitaler Ökosysteme. Die Bandbreite der PropTechs ist mittlerweile beachtlich herangewachsen, doch werden dabei in erster Linie Insellösungen angeboten. Das ergibt für etliche Projekte auch Sinn. Es geht allerdings auch anders. Und zwar indem Entwickler von digitalen Kundenplattformen ihre Kräfte bündeln und so Lösungen für einen größeren Teil der Wertschöpfungskette bereitstellen. Ein digital vernetztes Angebot führt zu einer gesteigerten Effizienz und ermöglicht es erst, die potenziellen Mehrwerte digitaler Lösungen vollständig auszuschöpfen.