Immobilien Zeitung – Plattformen spannen den direkten Draht zum Handwerk

Die Immobilien Zeitung hat berichtet – Plattformen spannen den direkten Draht zum Handwerk.

“Wir sehen uns als eine Plattform zum Konfigurieren von Bauprojekten und zur Kommunikation zwischen allen Beteiligten, aber immer mit Fokus auf den Erwerber beziehungsweise Endnutzer”, betont PROPSTER-CEO Milan Zahradnik. “Wir wollen also nicht nur ein Prozesstool sein, das dem Projektentwickler oder Generalplaner die Arbeit erleichtert und seinen Aufwand reduziert, sondern auch eine Möglichkeit für den Nutzer der Immobilie, seine Wünsche möglichst optimal umzusetzen.”

Die besten Start-ups der Bau und Immobilienwirtschaft

Der Bau und Immobilien Report hat aus dem Top 100 Gewinn Jungunternehmer Ranking die besten Start-ups der Bau und Immobilienwirtschaft zusammengetragen. PROPSTER ist Gewinn Jungunternehmer Ranking 2019 auf Platz 97 neu eingestiegen und hat 2020 den beachtlichen Sprung auf Platz 48 geschafft. Unter den Start-ups aus der Bau und Immobilienwirtschaft belegen wir Platz drei. Wir gratulieren den Kollegen von PlanRadar, LineMetrics, Toolsense, iDWELL und bismpot herzlich. Es ist schön zu sehen wie die Digitalisierung immer mehr Einfluss nimmt auf die Bau- und Immobilienbranche.

Bild und Immobilienwirtschaft

Das neue Design – PROPSTER setzt auf 4K Config HD Visualisierungen

Wenn Visualisierungen so gut sind, dass sie das klassische Look-and-Feel ersetzen

Die Schönheit liegt in den 4K Config HD Visualisierungen und das ist auch gut so. Wer sich eine Wohnung zulegt, zahlt in der Regel eine hohe Summe Geld dafür. Für die meisten Erwerber ist es eine einmalige Anschaffung in ihrem Leben, und diese gehört genauestens geplant und ebenfalls kalkuliert. Entscheidungen werden somit nicht unbedingt nach dem Bauchgefühl getroffen, sondern nach dem Look-and-Feel Konzept. Der Erwerber möchte jede Faser und jede Vertiefung im Parkettboden sehen und spüren. Das Licht soll sich auf der blitzblank gesäuberten Armatur reflektieren. Darüber hinaus möchte die genaue Struktur auf den Fliesen erkennen können. Das ist allerdings derzeit mit hohem Aufwand für den Erwerber verbunden, denn man muss den Weg in den nächstgelegenen Showroom in Kauf nehmen. Doch exakt diese kleinen Details führen letztendlich zu einer finalen Kaufentscheidung, die aktuelle Pandemie erschwert dies auch noch zusätzlich.

Wohnzone setzt bei STADT. LAND. RIED auf PROPSTER

STADT. LAND. RIED ist ein Projekt der Wohnzone

Natürlich Urban

Ob Idylle im Grünen oder lebhaftes Stadtleben, die künftigen Bewohner der 21 geplanten Wohnungen und 2 Reihenhäuser bekommen alles. In Straßenendlage am Ufer des Aubachs und dabei umgeben von Bäumen, Sträuchern und Feldern liegt Ihnen hier die Natur zu Füßen. Abgeschieden sind Sie aber nicht: Am Rande der In(n)-Stadt Ried genießen Sie alle Vorzüge des Stadtlebens.

Deal Magazin – Wohnungskäufer präferieren hochwertige Ausstattungen

Deal Magazin hat berichtet: Wohnungskäufer greifen immer seltener auf den Standard zurück

Eine Auswertung von 1.000 Wohn-Einheiten, die über die Konfigurations- und Kollaborations-Plattform von PROPSTER abgewickelt wurden, ergab, dass 80 bis 90 Prozent der Wohnungskäufer innerhalb des Angebots auswählen. Dabei sollten je Gewerk vier bis sechs Alternativ-Angebote gegen Aufpreis ebenfalls zur Auswahl stehen. Dadurch findet eine signifikante Reduzierung der echten Sonderwünsche statt….

Immoflash Beitrag – Auswertung zeigt Bereitschaft für Aufpreis

Immoflash.at hat berichtet: Kunden wollen alternative Bemusterungen und nehmen Aufpreis in kauf.

Bei der Be­mus­te­rung von Neu­bau­woh­nun­gen wäh­len Kun­den ver­stärkt Al­ter­na­tiv- und nicht nur Stan­dard-Be­mus­te­run­gen. Das zei­gen Big Da­ta Ana­ly­sen des Wie­ner PropTech Start-Up PROPSTER. So ent­schei­den Kun­den sich bei­spiels­wei­se für hoch­wer­ti­ge­re Aus­stat­tun­gen im Be­reich Bo­den- und Wand­flie­sen oder bei Ba­de­zim­mern. Selbst, wenn da­für ein Auf­preis zu zah­len ist. Die Aus­wer­tung von 1.000 Wohn-Ein­hei­ten, er­gab, dass 80 bis 90 Pro­zent der Er­wer­ber in­ner­halb des An­ge­bots aus­wäh­len, wenn je Ge­werk vier bis sechs Al­ter­na­tiv-An­ge­bo­te ge­gen Auf­preis eben­falls zur Aus­wahl….